Die Dosenöffner

Das sind Sonja und Markus.
Wir leben in einem malerischen Dorf 10 Km westlich von Augsburg.
Unsere geliebte Maunzi (eine vielrassige Feld-und Wiesenkreuzung)wurde nach fünf Jahren, nachdem Sie uns bei einem Tierheimbesuch entdeckte und sich uns anschloss, von einem Auto überfahren.
Auf Grund von Weiterbildung und Geschäftsrenovierung, also wenig Zeit, blieben wir erstmal ohne Katze.
Schnell wurde uns klar, dass uns doch etwas fehlt und so gingen wir auf die Suche nach einer neuen Katze. Neben einigen Besuchen in verschiedenen Tierheimen, ging Markus her und informierte sich via Internet mal über Katzenrassen und deren Eigenheiten.
Bald hatte er seine Lieblinge gefunden: Eine "Norwegische Waldkatze" sollte es sein.
Nun ist es so, dass in unserer Umgebung keine Norweger angeboten werden, bis eines Tages in einer Zeitungsanzeige Norwegerbabys zum Verkauf standen. Leider 150km entfernt. Da wir ja Neulinge auf dem Gebiet der Rassekatzen sind, wollten wir dann doch den Kontakt zu unserem Züchter halten können und so überlegten wir nochmal.
Da fiel unser Auge auf eine weitere Anzeige, in der "Sibirische Kätzchen" angeboten wurden, und das gleich um die Ecke.
Erstmal im Internet nachgesehen. Mensch die sehen ja fast genauso aus, wie die Norweger und vom Wesen her, scheinen das die idealen Katzen für uns zu sein. Kurz und gut, wir haben angerufen und einen Termin zur Besichtigung vereinbart. Den Katzentransportkorb haben wir vorsichtshalber gleich mitgenommen.
Tja, und wer selber Sibirer hat, wird schon wissen, dass uns diese Tiere sofort um die Pfote gewickelt haben und wir uns aus dem Wurf für unsere Zena entschieden haben.

Und das war der Anfang einer großen Liebe zu den Sibirischen Katzen.